03.11.2015 | Unternehmen

Immofinanz schließt Vergleich mit Advofin

Der Vergleich umfasst den Großteil der mehr als 500 anhängigen Anlegerverfahren
Bild: Haufe Online Redaktion

Im anhängigen Anlegerverfahren gegen Immofinanz hat der Immobilienkonzern jetzt mit dem Prozessfinanzierer Advofin einen Vergleich geschlossen. Dieser sieht vor, dass die Immofinanz rund 60 Millionen Euro für eine außergerichtliche Lösung mit mehr als 3.000 von Advofin vertretenen Anlegern aufwenden wird.  

Der Vergleich umfasst den Großteil der derzeit mehr als 500 beim Handelsgericht Wien sowie beim Bezirksgericht für Handelssachen Wien anhängigen Anlegerverfahren (inklusive
Sammelklagen) gegen die Immofinanz AG sowie die ehemalige Immoeast AG (jetzt Imbea) beziehungsweise die Aviso Zeta AG (vormals Constantia Privatbank AG).

Vom gesamten Streitwert in Höhe von rund 240 Millionen Euro entfallen etwa 217 Millionen Euro auf die von Advofin betreuten Verfahren. Diese werden bei Vergleichsannahme durch die jeweiligen Anleger nun beigelegt.

Schlagworte zum Thema:  Verfahren, Anhängige Verfahren, Vergleich, Immobilienfinanzierer

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