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Ado sagt Börsengang vorerst ab

Aus dem Ado-Börsengang wird vorerst nichts
Bild: Project Photos GmbH & Co. KG

Der Immobilienkonzern Ado hat den geplanten Börsengang vorerst abgesagt. Die Unsicherheit um die wirtschaftliche Situation Griechenlands habe das Management dazu veranlasst, teilte das Unternehmen mit. Damit wurde die Erstnotiz bis auf weiteres verschoben.

Der vor allem in Berlin vertretene Anbieter von Wohnimmobilien mit rund 13.700 Wohnungen verwies auf reges Interesse von institutionellen Investoren. Die Gesellschaft werde den Markt für einen möglichen neuen Anlauf beobachten.

Der Konzern wollte ursprünglich für rund 400 Millionen Euro Aktien platzieren, der erste Handelstag war für diesen Dienstag geplant.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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