19.11.2013 | Transaktion

Union Investment kauft Frankfurter Büroobjekt "Franklinstraße 50"

Büroimmobilie "Franklinstraße 50"
Bild: INFO@HENK-FOTOGRAFIE.de

Der "UniInstitutional German Real Estate", ein institutioneller Fonds von Union Investment, hat das Büroobjekt "Franklinstraße 50" in Frankfurt am Main gekauft. Union Investment wurde bei der Transaktion rechtlich von Hogan Lovells beraten. Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt.

Die im Jahr 2003 fertig gestellte Immobilie verfügt über rund 8.773 Quadratmeter Büro- und Lagerflächen, die vollständig und langfristig an ein bonitätsstarkes Wirtschaftsprüfungsunternehmen vermietet sind. Das mit 110 Stellplätzen ausgestattete Objekt befindet sich in einer etablierten, zentralen Lage im Büroteilmarkt City-West in Nähe der Messe und mit direkter Anbindung an die Frankfurter Innenstadt. BNP Paribas Real Estate war im Auftrag des Verkäufers vermittelnd tätig.

Mit seinem bereits vierten Investment in Deutschland hat der "UniInstitutional German Real Estate" einen weiteren Teil der Liquidität aus der zweiten Zeichnungsphase am Markt platziert. Ende September hatte Union Investment weitere 100 Millionen Euro an Mittelzusagen für das Sondervermögen eingeworben. Wie schon in der ersten Zeichnungsphase war der Fonds dabei mehrfach überzeichnet worden.

Der im Oktober 2012 für den Anlagebedarf von Banken, Kirchen und Stiftungen aufgelegte Fonds investiert ausschließlich in Deutschland mit dem Schwerpunkt auf kleineren Objektgrößen zwischen 15 und 50 Millionen Euro und strebt eine breite Diversifizierung über Nutzungsarten an. Erst im Oktober hatte Union Investment für den Fonds das 4-Sterne-Hotel der Marke "Angelo" in der Münchener Innenstadt erworben. Zum Suchprofil gehören auch Mittelstädte wie Darmstadt, Essen, Köln oder Nürnberg.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Immobilienfonds, Büroimmobilie

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