19.06.2013 | Transaktion

UniInstitutional-Fonds kauft Büroobjekte in Darmstadt und Frankfurt

Büroobjekt "Space 20" in Darmstadt
Bild: Union Investment

Union Investment hat die ersten beiden Objektankäufe in Deutschland für den "UniInstitutional German Real Estate" beurkundet. Die in Darmstadt und Frankfurt am Main akquirierten Büroobjekte entsprechen der Zielstruktur des im Oktober 2012 aufgelegten offenen Immobilienfonds.

Dieser investiert ausschließlich in Deutschland mit dem Schwerpunkt auf kleinere Objektgrößen zwischen 15 und 50 Millionen Euro. Der für den Anlagebedarf von Banken, Kirchen und Stiftungen aufgelegte UniInstitutional German Real Estate strebt eine breite Diversifizierung über Nutzungsarten und Regionen an.

Der erste Ankauf ist das Büroobjekt "Space 20" in Darmstadt, das Union Investment von einer Gesellschaft der Strabag Real Estate übernommen hat. Der 2012 fertig gestellte Büroneubau verfügt über eine Mietfläche von 7.314 Quadratmetern. Das Multi-Tenant-Gebäude befindet sich in der Robert-Bosch-Straße im Darmstädter Europaviertel und ist vollständig vermietet. Für Strabag Real Estate GmbH war Colliers Frankfurt beratend tätig.

Der zweite Neuzugang ist das unmittelbar am Frankfurter Hauptbahnhof gelegene Bürogebäude Karlstraße 4-6/Moselstraße 54/Niddastraße 53. Das im Jahr 2006 fertig gestellte Gebäude mit insgesamt 16.131 Quadratmetern Büro-, Handels- und Gastronomieflächen ist vollständig und langfristig vermietet. Hauptmieter ist die Deutsche Bahn AG. Verkäufer ist die TMW Pramerica Property Investment GmbH. Union Investment wurde bei der Transaktion von Jones LangSalle beraten. 

Schlagworte zum Thema:  Immobilienfonds, Deal, Immobiliendienstleister, Büroimmobilie

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