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Tristan erwirbt Büroturm "Garden Tower" in Frankfurt

Der "Garden Tower" war einer der ersten Wolkenkratzer in Frankfurts Bankenviertel
Bild: Haufe Online Redaktion

Curzon Capital Partners IV, ein von Tristan Capital Partners beratener Fonds, hat den "Garden Tower" im Frankfurter Bankenviertel erworben. Dabei handelt es sich um einen 27.513 Quadratmeter großen Büroturm. Der Kaufpreis beträgt 175 Millionen Euro.

Cornerstone Real Estate Advisers übernimmt das Asset Management der Immobilie. Das deutsche Management-Team von Cornerstone Real Estate Advisers hat sich zudem parallel zum CCP IV Fonds als Co-Investor beteiligt.

Der "Garden Tower" wurde zwischen 2003 und 2005 komplett umgebaut. Das Gebäude ist zirka 126 Meter hoch und umfasst 27 oberirdische und fünf unterirdische Stockwerke. Es wurde zwischen 1973 und 1976 auf einem 2.141 Quadratmeter großen Grundstück als Hauptsitz der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) errichtet und war einer der ersten Wolkenkratzer in Frankfurts Bankenviertel.

Das von den Architekten Novotny Mähner Assoziierte entworfene Gebäude wurde bis zum Auszug von Helaba im Jahre 1999 meist als Helaba-Hochhaus bezeichnet. Die Immobilie dient der Bank Société Générale, welche die Etagen elf bis 16 gemietet hat, als deutscher Hauptsitz. Zweiter großer Mieter in dem Objekt ist die Deutsche Vermögensberatung AG.

In dieser Transaktion hat JLL zusammen mit BNP Paribas Real Estate den Verkäufer JP Morgan beraten. Außerdem involviert waren die Mace GmbH als technischer Berater sowie die Anwaltskanzlei Hengeler Mueller. Clifford Chance, CBRE, Savills und RKS Ingenieure waren für den CCP IV beratend tätig.

Schlagworte zum Thema:  Büroimmobilie

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