04.02.2014 | Transaktion

TLG kauft Berliner "Spreétage" von Warburg-Fonds

Die Spreétage befindet im Ortsteil Tiergarten und schließt an das Regierungsviertel an
Bild: Berlin Partner/FTB-Werbefotografie

Der Asset Manager HIH Hamburgische Immobilien Handlung hat ein Bürogebäude im Berliner Stadtteil Tiergarten aus dem Portfolio des "Warburg-Henderson Deutschland Fonds Nr. 1" veräußert. Käufer der sogenannten "Spreétage" ist das Immobilienunternehmen TLG.

Die rund 14.900 Quadratmeter Büroflächen sind zu 87 Prozent und mit überwiegend langfristigen Vertragslaufzeiten vermietet. Hauptmieter ist eine Versicherungsgesellschaft. Das sechsgeschossige Bürohaus in der Kaiserin-Augusta-Allee 104 mit einer Grundstücksgröße von rund 4.300 Quadratmetern wurde im Jahr 1996 fertiggestellt und verfügt neben eigenen Archivräumen auch über eine Tiefgarage mit 143 Stellplätzen.

Die Spreétage befindet sich in unmittelbarer Wasserlage im Ortsteil Tiergarten in Berlin-Mitte, einem Bürostandort, der Richtung Westen an das Regierungsviertel an der Spree anschließt.

Vermittelnd war die Angermann Investment Advisory AG tätig. Bezüglich des Kaufpreises wurde zwischen beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.

Der "Warburg-Henderson Deutschland Fonds Nr. 1" ist ein im Juli 2003 aufgelegter institutioneller Publikumsfonds, der sich aktuell in der Desinvestitionsphase befindet. Insgesamt hat der Fonds über die Laufzeit hinweg 24 Objekte in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart gehalten, von denen bis jetzt 21 veräußert worden sind.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Transaktion, Immobilienfonds

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