26.01.2012 | Investoren

SEB AM bietet zwei neue Asien-Fonds an

SEB Asset Management (AM) erweitert das Angebot um zwei Asien-Immobilienfonds: Der SEB Asian Property II und der SEB Asia REI sollen jeweils ein Volumen von bis zu 1,2 Milliarden Euro erreichen, bei einer Fremdkapitalquote von 50 Prozent.

Dabei können sie von der Expertise und Erfahrung eines in der Region etablierten Asset Managers profitieren. SEB Asset Management ist mit einem achtköpfigen Team in Singapur vertreten und hat mit dem SEB Asian Property Fund bereits einen auf asiatische Immobilien fokussierten Spezialfonds nach Luxemburger Recht etabliert.

Das seit dem Jahr 2006 mit asiatischen Immobilien realisierte Transaktionsvolumen beläuft sich umgerechnet auf mehr als 2,2 Milliarden Euro. Für die beiden neuen Fonds liegen bereits verbindliche Mittelzusagen im Volumen von 100 Millionen Euro vor.

SEB Asia REI: Fokus auf China, Japan, Singapur und Südkorea

Der SEB Asia REI verfolgt eine Core / Core-plus Strategie ohne Laufzeitbegrenzung. Die angestrebte durchschnittliche Zielrendite (BVI) liegt bei acht Prozent pro Jahr; als durchschnittliche jährliche Ausschüttung sind fünf Prozent geplant. Der Fonds eignet sich besonders für institutionelle Investoren aus Deutschland, die unter den Anwendungsbereich des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) fallen, da die Investitionen auf die Immobilienquote des gebundenen Vermögens angerechnet werden.

Der Fonds investiert langfristig und cashflow-orientiert in Büro-, Einzelhandels-, Logistik- und Wohnimmobilien. Angekauft werden vorzugsweise voll vermietete Bestandsobjekte. Hinsichtlich der geografischen Verteilung des Portfolios liegt der Fokus auf China, Japan, Singapur und Südkorea.

SEB Asian Property II investiert vorwiegend in China und Japan

Eine Core-plus / Value-add Strategie verfolgt der SEB Asian Property II. Über eine Laufzeit von acht Jahren wird durch aktives Asset Management sowie gezielte An- und Verkäufe eine IRR-Rendite von zwölf Prozent pro Jahr angestrebt. Er richtet sich neben Privatbanken, Vermögensverwaltern, Family Offices und Stiftungen insbesondere an internationale Investoren.

Investitionsschwerpunkte sind Büro-, Einzelhandels-, Industrie- und Wohnimmobilien in China, Japan sowie selektiv in Singapur und Südkorea. Der Anteil von Projektentwicklungen ist auf maximal 40 Prozent begrenzt.

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