03.05.2013 | Bericht

Sal. Oppenheim muss Anleger entschädigen

Die Bank kann noch Berufung gegen das Urteil einlegen
Bild: Sal. Oppenheim

Das Landgericht Frankfurt hat einem Bericht des Kölner Generalanzeigers (Freitagsausgabe) zufolge im Streit um Oppenheim-Resch-Fonds erstmals einem Anleger Recht zugesprochen: Die Bank muss dem Kunden 2,1 Millionen Euro für Fondsanteile zurückbezahlen.

Außerdem müssten Darlehen des Klägers in Höhe von 2,3 Millionen Euro abgelöst werden, heißt es in dem Bericht weiter. Das Gericht war der Auffassung, dass die Bank den Anleger, einen Ex-Manager einer Deutsche-Bank-Tochter, bei einem Fondsprojekt in Potsdam nicht ausreichend informiert hatte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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