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S-Immo AG startet solide ins Jahr 2013

Das Serdika-Center in Sofia passt in die S-Immo-Strategie, sich bei den Anlageobjekten auf EU-Hauptstädte zu konzentrieren.
Bild: Overmann

Die börsennotierte S-Immo AG mit Sitz in Wien bekräftigt mit ihren Geschäftszahlen zum ersten Quartal 2013 den Kurs der vergangenen Quartale. Trotz geschrumpfter Erlöse verbessert sich das Ergebnis.

Im ersten Quartal 2013 betrugen die Gesamterlöse 46,7 Millionen Euro gegenüber 46,9 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahresquartal. Die darin enthaltenen Mieterlöse reduzierten sich laut dem Unternehmen auf Grund der im Jahr 2012 getätigten Immobilienverkäufe erwartungsgemäß und beliefen sich auf 29,4 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal waren es 30,1 Millionen Euro.

Während sich das Immobilienportfolio um 6,3 Prozent verringert habe, seien die Mieterlöse lediglich um 2,4 Prozent gesunken. Die Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung - gemeint sind die Erlöse der in Form von Managementverträgen betriebenen Hotels Vienna Marriott und Budapest Marriott - erhöhten sich um 3,6 Prozent auf 8,0 Millionen Euro - von 7,7 Millionen Euro. Der Gross Operating Profit (GOP) aus der Hotelbewirtschaftung verbesserte sich in der Folge um 12,4 Prozent von 0,7 auf 0,8 Millionen Euro. In Summe erhöhte sich das Gesamtbruttoergebnis um 2,6 Prozent auf von 26,7 auf 27,4 Millionen Euro.

Erfolgreiche Verkäufe

Im ersten Quartal 2013 hat die S-Immo AG einen Teil ihres Ziels, rund fünf Prozent des Immobilienportfolios zu veräußern, umgesetzt. Die Erlöse aus der Veräußerung von Immobilien betrugen zum Quartalsende 32,6 Millionen Euro. Der Veräußerungsgewinn belief sich dabei auf 1,4 Millionen Euro. Gegenüber den Schätzwerten zum 30. September 2012 habe der Veräußerungsgewinn sogar 5,3 Millionen Euro betragen.

Schlagworte zum Thema:  Geschäftszahlen, Geschäftsbericht, Immobilienunternehmen

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