03.07.2014 | Prozess

HBV könnte als Sieger aus "Cum-Ex"-Streit hervorgehen

HBV-Verwaltungsgebäude in München
Bild: Andreas Teichmann Fotografie

Im Zivilprozess vor dem Frankfurter Landgericht um die umstrittenen "Cum-Ex"-Aktiendeals kann die Hypovereinsbank auf ein positives Urteil hoffen. Der Kunde habe die Bank unmissverständlich schriftlich beauftragt, sagte der Vorsitzende Richter Valentin Reiter. Es geht um Steuerschulden in dreistelliger Millionenhöhe.

Die Bank streitet mit den Erben sowie Rechtsberatern eines inzwischen gestorbenen Immobilieninvestors darum, welche der beiden Parteien die Geschäfte angestoßen hat - und wer folglich für Steuerschulden aufzukommen hat.

Eine Entscheidung will das Gericht am 24. Juli verkünden (Az.: 2-10 O 612/11).

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Immobilienbank

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