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Instandhaltungskosten drücken bei Conwert das operative Geschäft

Die negativen non-cash Effekte insbesondere aus den Swaps belasten das Finanzergebnis.
Bild: Veer Inc.

Die Immobiliengesellschaft Conwert hat vorläufigen Zahlen zufolge im ersten Quartal 2014 einen FFO I von 8,4 Millionen Euro erzielt. In den ersten drei Monaten 2013 waren es noch 9,1 Millionen Euro. Grund für das leicht geringere Ergebnis sind nach Angaben des Unternehmens hohe Instandhaltungskosten bei den neu erworbenen Portfolios in Deutschland.

Die Personalaufwendungen sanken im Verhältnis zum Vergleichsquartal um mehr als 20 Prozent auf 6,9 Millionen Euro. Auch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken um mehr als 20 Prozent auf 7,6 Millionen Euro.

Das Finanzergebnis war jedoch durch negative non-cash Effekte insbesondere aus den Swaps belastet. Sie betrugen rund 18 Millionen Euro nach rund fünf Millionen Euro im Vorjahr. Der Anstieg ist auf das Absinken der Zinskurve im ersten Quartal 2014 zurückzuführen.

Daraus resultiert vorläufigen Zahlen zufolge ein durch unbare Effekte geprägtes Konzernergebnis von 5,9 Millionen Euro (Vorjahr: 3,6 Millionen Euro).

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