| CS Euroreal

Objektverkauf in Amsterdam bringt 140 Millionen Euro

Dem Amsterdamer Verkauf sollen in Kürze weitere folgen
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Die Credit Suisse hat das Büroobjekt „Vinoly" in Amsterdam aus dem Bestand des CS Euroreal verkauft. Der Preis entspricht dem Verkehrswert von rund 140 Millionen Euro. Damit hat der Fonds seit Rücknahmeaussetzung 15 Immobilien verkauft.

Außerdem hat die Credit Suisse Asset Management Immobilien KAG nach eigenen Angaben seit Jahresbeginn mehr als 60.000 Quadratmeter Büro- und Einzelhandelsflächen aus Objekten des CS Euroreal vermietet. Damit liegt die Vermietungsquote des CS Euroreal per 30. April bei 86,2 Prozent.

„Damit haben wir das sehr gute Vermietungsjahr 2011 im Vorjahresvergleich übertroffen. Der Trend ist weiter positiv", sagt Karl-Heinz Heuß, Geschäftsführer der Credit Suisse Asset Management Immobilien. 67 Prozent der Vermietungen nach Fläche entfielen auf Neuvermietungen, 33 Prozent auf Vertragsverlängerungen mit Bestandsmietern. Mit den neuen Abschlüssen haben nunmehr knapp 60 Prozent aller Mietverträge des CS Euroreal eine Laufzeit bis mindestens 2017.

Verteidigungsministerium mietet im Berliner Shell-Haus

Mit dem Bundesverteidigungsministerium wurde für das denkmalgeschützte „Shell-Haus" in Berlin eine Großvermietung in Höhe von 18.000 Quadratmetern abgeschlossen. Das Gebäude befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Bendlerblock am Reichpietschufer.

Weitere Vermietungen über jeweils rund 5.000 Quadratmeter Fläche wurden in Hamburg, Essen, Dreieich, Meerbusch, Utrecht und Madrid abgeschlossen. Die restlichen Mietverträge waren kleinteilig im Bereich um und unter 1.000 Quadratmeter Fläche.

Die bisher getätigten Verkäufe lagen alle auf oder über Verkehrswert. Die für Rückgaben zur Verfügung stehende Liquidität des CS Euroreal erhöht sich damit weiter auf knapp 27 Prozent. Bei zwei weiteren Objekten bereitet das Management des CS Euroreal derzeit den Verkauf vor.

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