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LEG will noch im ersten Halbjahr 2013 an die Börse

Angestrebt ist die Notierung Prime Standard der Frankfurter Börse
Bild: Haufe Online Redaktion

Die Immobiliengesellschaft LEG Immobilien plant den Börsengang für das erste Halbjahr 2013. Angestrebt wird eine Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Das teilt die LEG am Montag mit.

Die LEG gilt mit rund 91.000 Wohneinheiten als eine der größten Wohnimmobiliengesellschaften in Deutschland. LEG gehört den Investoren Whitehall und Perry Capital. Diese hatten die LEG NRW GmbH im Jahr 2008 vom Land Nordrhein-Westfalen gekauft.

Im Jahr 2011 erzielte die LEG laut eigenen Angaben ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 210,6 Millionen Euro. Der Nettovermögenswert des Wohnimmobilienportfolios liege zum 30.9.2012 bei rund 2,4 Milliarden Euro. Goldman Sachs und die Deutsche Bank begleiten den Börsengang als führende Koordinatoren. Zudem engagiert seien Berenberg, Commerzbank, Erste Bank und Kempen.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Immobiliengesellschaft, Börsengang

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