07.04.2014 | Unternehmen

LEG begibt Wandelanleihe über rund 300 Millionen Euro

Die Bezugsrechte der Aktionäre der LEG sind ausgeschlossen
Bild: LEG

Die Immobiliengesellschaft LEG hat beschlossen, unbesicherte Wandelanleihen mit einer Laufzeit bis 2021 und einem Gesamtnennbetrag von rund 300 Millionen Euro zu begeben. Der Nettoemissionserlös soll die Wachstumsstrategie der LEG unterstützen.

Die Bezugsrechte der Aktionäre der LEG sind ausgeschlossen. Die Schuldverschreibungen sind in neue beziehungsweise bestehende auf den Namen lautende Stammaktien der LEG wandelbar. Mit der Ausgabe der Wandelschuldverschreibungen beabsichtigt die LEG, ihre Finanzierungsquellen weiter zu diversifizieren und damit ihr Finanzprofil zu stärken.

Die Wandelschuldverschreibungen haben eine Laufzeit von 7,2 Jahren und werden zu 100 Prozent ihres Nennbetrages begeben und zurückgezahlt. Die jährliche Verzinsung der Schuldverschreibungen wird zwischen 0,125 Prozent und 0,875 Prozent liegen und halbjährlich nachträglich zahlbar sein.

Die LEG beabsichtigt, die Einbeziehung der Wandelschuldverschreibungen in den Handel im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse innerhalb eines Monats nach dem Settlement der Wandelschuldverschreibungen zu beantragen. Die Wandelschuldverschreibungen werden ausschließlich institutionellen Investoren außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien, Italien, Südafrika und Japan oder sonstigen Ländern, in denen das Angebot oder der Verkauf von Wertpapieren gesetzlichen Beschränkungen unterliegt, angeboten.

BofA Merrill Lynch, Deutsche Bank AG, Frankfurt und Société Générale Corporate & Investment Banking begleiten die Emission als Joint Bookrunner.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnungsunternehmen, Wandelanleihe

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