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Jeder Zehnte zieht wegen Streit mit Nachbarn um

Kisten packen und weg: Für neun Prozent der Deutschen war das mindestens einmal der letzte Ausweg, wenn Streitereien mit Nachbarn genervt haben. Das ist Ergebnis einer Studie von immowelt.de.

Ein ungestörtes Zuhause ist den Deutschen heilig. Wird der häusliche Friede gestört, ziehen sie zur Not auch Konsequenzen, wie die Studie zeigt. Zwei Drittel wären im Ernstfall zur Aufgabe ihrer Wohnung bereit, wenn der Ärger mit den Nachbarn allzu schlimm wird. Mieter sind grundsätzlich eher zu einem Umzug bereit (81 Prozent) als Wohnungseigentümer (53 Prozent).

Die Mehrheit derjenigen, die zumindest gelegentlich von ihren Nachbarn genervt sind, erträgt die Situation einfach (44 Prozent). Jeder Fünfte ärgert sich und schimpft vor sich hin, jeder Dritte sucht das klärende Gespräch. Nur eine Minderheit legt es auf Konfrontation an und beschwert sich beim Vermieter oder ruft die Polizei (7 Prozent).

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