12.09.2013 | Transaktion

Industria kauft 1.100 Wohneinheiten von schwedischem Fonds

Ein Teil der akquirierten Immobilien befindet sich in Dresden
Bild: Juergen Gessner ⁄

Der Immobilieninvestor Industria Wohnen hat Anfang September 1.100 Wohneinheiten an den Standorten Dresden, Leipzig, Potsdam, Mainz und Wiesbaden erworben. Verkäufer ist ein skandinavischer Fonds. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf über 80 Millionen Euro.

Mit rund 800 Einheiten entfällt ein Großteil des Ankaufs auf den Immobilien-Spezialfonds "Wohnen Deutschland II", der sich an institutionelle Investoren richtet und vorwiegend in vermietete Bestandsobjekte in Metropolregionen und Oberzentren in Deutschland investiert. Die restlichen zirka 300 Einheiten wurden unmittelbar durch die Industria Gruppe für das Privatisierungsgeschäft der Gruppe angekauft.

Weitere Objekte zum Ankauf befinden sich in der Prüfung. Das Zielinvestitionsvolumen des Fonds liegt bei insgesamt 250 Millionen Euro.

Die Fondsadministration der Immobilien-Spezialfonds der Industria Wohnen erfolgt durch die Service-KAG IntReal International Real Estate (IntReal).

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnimmobilien, Immobilienfonds, Transaktion

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