10.11.2014 | Feri-Analyse

Immobilienfonds machen 90 Prozent der zugelassenen AIFs aus

Die Assetklasse Immobilien macht rund 90 Prozent der zugelassenen AIFs aus
Bild: bloomua - Fotolia

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin) hat im dritten Quartal 2014 insgesamt zehn Publikums-AIF nach KAGB zum Vertrieb zugelassen. Fünf der Alternativen Investmentfonds (AIF) stammen der Ratingagentur Feri zufolge aus der Assetklasse Immobilien, die mit einem prospektierten Eigenkapital von 386,92 Millionen Euro rund 90 Prozent ausmachen.

Hierzu zählen der "Jamestown 29" mit einem prospektierten Eigenkapital in Höhe von 203,5 Millionen Euro (262,5 Millionen US-Dollar) und der "Real I.S. Grundvermögen" mit einem prospektierten Eigenkapital von 132,6 Millionen Euro.

Damit vereint allein der AIF "Jamestown 29" rund 48 Prozent des prospektierten Eigenkapitals der auswertbaren Publikums-AIF auf sich. Die restlichen drei vertriebszugelassenen Publikums-AIF aus der Assetklasse Immobilien sind: "Hamburg Trust domicilium 11" (16,9 Millionen Euro), "Project Wohnen 14" (15,75 Millionen Euro) und "Immac Sozialimmobilien 71. Renditefonds" (18,2 Millionen Euro) - jeweils prospektiertes Eigenkapital.

Bafin-Gestattungen nach VermAnlG

In der Assetklasse Immobilien wurden mit dem "ImmoChance Deutschland 6" (prospektiertes Eigenkapital: 10,02 Millionen Euro) und dem Proimmo Bestandsportfolio Hannover (prospektiertes Eigenkapital: fünf Millionen Euro) zwei Fonds von der Bafin gestattet, die zusammen ein prospektiertes Fondsvolumen von 52,7 Millionen Euro erreichen, während lediglich ein Spezialitätenfonds mit einem prospektierten Eigenkapital in Höhe von 26,4 Millionen Euro zugelassen wurde.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Immobilienfonds

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