29.08.2016 | Unternehmen

Immobilienfinanzierung: Deutsche Hypo steigert Neugeschäft um knapp ein Drittel

Die Finanzierung von Büroimmobilien machte die Hälfte des Geschäftsvolumens der Deutschen Hypo im ersten Halbjahr aus
Bild: Deutsche Hypo

Die Deutsche Hypo hat das Neugeschäftsvolumen mit Immobilienfinanzierungen im ersten Halbjahr um 28,5 Prozent auf rund 1,8 Milliarden Euro gesteigert, nach rund 1,4 Milliarden Euro im Vorjahr. Rund die Hälfte des Neugeschäftsvolumens (927,4 Millionen Euro) entfiel auf die Finanzierung von Büroimmobilien.

Dabei nahmen die Zusagen sowohl im Inland (rund eine Milliarde Euro, nach 939,4 Millionen Euro im Vorjahr) als auch im Ausland (709,7 Millionen Euro, nach 463,5 Millionen Euro im Vorjahr) zu. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit belief sich auf 33,7 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 31,3 Millionen Euro).

Zur Marktposition der Bank in der gewerblichen Immobilienfinanzierung trägt auch die aktuelle Fundingsituation bei. Im ersten Halbjahr 2016 emittierte die Bank Wertpapiere über rund 2,6 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 1,5 Milliarden Euro). Das Volumen teilt sich auf Hypothekenpfandbriefe mit einem Anteil von 46,6 Prozent und ungedeckte Schuldverschreibungen mit einem Anteil von 53,4 Prozent auf. Darunter zwei Benchmark-Hypothekenpfandbriefen mit Volumina von 500 beziehungsweise 750 Millionen Euro.

Für das Gesamtjahr 2016 erwartet die Deutsche Hypo etwa ein Ergebnis in Höhe des Vorjahres von 70,3 Millionen Euro.

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Schlagworte zum Thema:  Immobilienfinanzierung, Neugeschäft, Immobilienbank, Hypothek

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