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Im Aufwind: Immobilienklima hellt sich im November leicht auf

Die Novemberbefragung des King Sturge Immobilienkonjunktur-Index zeigt: Die kontinuierliche Verschlechterung des Immobilienklimas seit August 2011 wurde im November gestoppt. Es ist ein leichter Aufwärtstrend bemerkbar.

Die Verbesserung von 0,9 Prozent ist allerdings gering. Mit aktuell 122,7 Zählerpunkten hat sich das Immobilienklima stabilisiert und lässt auf eine wieder positivere Entwicklung in der nahen Zukunft hoffen. Die Zunahme resultiert dabei zum größeren Teil aus der Verbesserung des Investmentklimas (1,5 %). Die Verbesserung des Ertragsklimas fällt mit 0,2 Prozent geringer aus.

Nachdem in den vergangenen Monaten die Entwicklung in den Segmenten überwiegend negativ war, wird im November beim Büro- und Wohnklima wieder eine positive Entwicklung festgestellt. Die Verbesserungen sind jedoch insgesamt eher gering. Mit einer Verbesserung von 1,8 Prozent auf 108,1 Zählerpunkte legt das Büroklima noch am meisten zu. Damit liegt es weiterhin deutlich unter dem Niveau vom Juli 2011 (136,0 Zählerpunkte), woraufhin anschließend die Abwärtsentwicklung einsetzte.

Wohnklima: Sicherer Hafen in der Immobilienwirtschaft

Das Wohnklima erreicht mit einer Verbesserung von 0,7 Prozent 160,0 Zählerpunkte und bleibt dank der geringen Verschlechterung in den Vormonaten der sichere Hafen in der deutschen Immobilienwirtschaft. Das Handelklima ist erneut auf aktuell 121,9 Zählerpunkte gesunken. Hier zeigt sich jedoch, dass sich die Negativentwicklung in diesem Segment weiter abgeschwächt hat. Betrug der Rückgang im Oktober noch -2,6 Prozent, sind es im November nur noch -0,4 Prozent.

Korrespondierend zur Entwicklung des Immobilienklimas ist auch bei der Immobilienkonjunktur im November der kontinuierliche Rückgang seit August gestoppt und in eine leichte Aufwärtsentwicklung umgeschlagen. Mit einem Zuwachs von 0,4 Prozent deutet sich eine Stabilisierung der Immobilienkonjunktur an.

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