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IFM-Konzerngewinn steigt um rund 8,2 Prozent

Die IFM Immobilien AG hat das Geschäftsjahr 2011 erfolgreich abgeschlossen und einen Konzerngewinn von 5,8 Millionen Euro erzielt (2010: 5,3 Mio. Euro). Das entspricht einer Steigerung um rund 8,2 Prozent.

Das Ergebnis vor Steuern belief sich im Berichtsjahr auf 9,0 Millionen Euro und lag damit etwa auf Vorjahresniveau (8,9 Mio. Euro). Der Konzernumsatz reduzierte sich leicht um rund 1,7 Prozent auf 17,6 Millionen Euro (Vorjahr: 17,9 Mio. Euro).

Der Rückgang des Konzernumsatzes auf 17,6 Millionen Euro erklärt sich durch eine Verringerung der Mieterträge infolge der Veräußerung der Liegenschaft "westendFirst" im vorigen Jahr sowie planmäßiger revitalisierungsbedingter Leerstände, insbesondere beim Projekt "Kureck" in Wiesbaden. Die Mieterträge bei anderen Liegenschaften erhöhten sich: Dies traf vor allem bei den Objekten "GutenbergPark" in Mainz, "Romeo & Julia" in Frankfurt sowie "Maxxon" in Eschborn zu.

Insgesamt lagen die Mieterträge im Berichtsjahr mit 14,1 Millionen Euro um rund 4,7 Prozent niedriger als im Vorjahr (14,8 Mio. Euro). Die Erträge aus der Marktbewertung von als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien lagen im Geschäftsjahr 2011 bei 11,1 Millionen Euro (Vorjahr: 12,6 Mio. Euro).

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