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Gewobag kauft knapp 1.000 Berliner Mietwohnungen

Die Wohnungen befinden sich unter anderem in Berlin-Kreuzberg
Bild: GEWOBAG

Die Gewobag erweitert den Immobilienbestand in Berlin um 1.050 Einheiten, darunter 958 Wohnungen und 92 Gewerberäume.

Die Forte-Fondsgesellschaften erweitern ihren Wohnungsbestand um 265 Einheiten. Olswang hat Gewobag dabei beraten. Gemeinsam mit den von Forte verwalteten Fondsgesellschaften wurden rund 1.300 Immobilieneinheiten erworben. Mit dem Ankauf vergrößert die Gewobag ihren Bestand um 958 Wohnungen und 92 Gewerberäume. Die Forte-Fonds erweitern ihren Berliner Wohnungsbestand um 265 Einheiten.

Der Zukauf wurde am 15. August beurkundet, der Vollzug wird für das vierte Quartal 2013 erwartet. Die Wohnungen befinden sich schwerpunktmäßig in den Ortsteilen Neukölln, Wedding, Gesundbrunnen, Spandau und Kreuzberg. Der überwiegende Teil des Bestands sind Altbauten.

Die Nettokaltmiete der Wohnungen liegt bei 5,56 Euro pro Quadratmeter. Die Wohnungsgröße beträgt durchschnittlich 62 Quadratmeter.

Mittelfristig will die Gewobag durch Ankäufe und Neubau auf bis zu  65.000 Wohnungen wachsen. Weitere Zukäufe befinden sich in Verhandlungen. Mit der Strategie setzt das Unternehmen die politischen Vorgaben der Landesregierung um, die Zahl der landeseigenen Wohnungen von 270.000 auf 300.000 anzuheben.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnimmobilien, Transaktion

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