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Fondsbörse Deutschland verzeichnet im Januar stabile Umsätze

Immobilienfonds werden weiterhin gut gehandelt
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Die Fondsbörse Deutschland verzeichnete im Januar stabile nominale Handelsumsätze von rund 12,2 Millionen Euro gegenüber 12,1 Millionen Euro im Monat zuvor. Obwohl der Umsatz leicht rückläufig war, bleiben die Immobilienfonds die am stärksten gehandelten Fonds.

Auch die größte Einzeltransaktion entfiel erneut auf einen Immobilienfonds: Anteile des "US Treuhand UST XIX 208 South Lasalle Street" wurden dabei mit einem Nominalwert von 163.300 US-Dollar gehandelt. Der meist gehandelte Fonds war ebenfalls ein Immobilienfonds: Das nominale Handelsvolumen des Fonds "Real I.S. Bayernfonds Berlin-Mitte II" summierte sich im Januar auf 320.000 Euro.

Insgesamt lagen die ausgeführten Kurse zwischen einem Prozent und 283 Prozent über alle Anlageklassen. Der durchschnittliche Transaktionskurs lag bei 45,69 Prozent des Nominalwertes. Vor allem private Investoren zeigten eine gegenüber dem Vormonat leicht zunehmende Nachfrage. Der Anteil der Private Equity-Fonds am gesamten Monatsumsatz stieg von 3,69 Prozent auf 5,48 Prozent und Lebensversicherungen konnten von 3,43 Prozent auf 5,69 Prozent zulegen.

Der Handel im Januar fand auf einer breiteren Basis statt. Es gab keine dominierenden Einzeltransaktionen.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Immobilienfonds

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