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Fair Value REIT-AG verdoppelt Konzernüberschuss

Die Fair Value REIT-AG verbesserte ihren Konzernüberschuss im Berichtszeitraum 2011 deutlich um 109 Prozent auf 4,6 Millionen Euro (2010: 2,2 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie stieg um 0,25 Euro auf 0,49 Euro.

Der Konzern hat nach den endgültigen Zahlen im Geschäftsjahr 2011 Umsatzerlöse von 13,3 Millionen Euro (Vorjahr: 14,4 Mio. Euro) erzielt. Das Nettovermietungsergebnis im Konzern lag bei 8,8 Millionen Euro (Vorjahr 9,5 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um rund 3,8 Millionen Euro auf 6,7 Millionen Euro und lag damit um rund 130 Prozent über dem Vorjahreswert von 2,9 Millionen Euro. Dieser Ergebnisanstieg resultierte aus dem im Vorjahresvergleich deutlich verbesserten Bewertungsergebnis der Immobilien im Konzern.

Das Beteiligungsergebnis aus Assoziierten Unternehmen lag mit 3,3 Millionen Euro um rund 0,6 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert von 3,9 Millionen Euro. Grund dafür ist der Bewertungsverlust bei den Immobilien in diesen Gesellschaften.

Das um Marktwertänderungen und sonstige Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis nach EPRA, zugleich das operative Ergebnis (FFO), entsprach mit 5,5 Millionen Euro beziehungsweise 0,59 Euro je Aktie bis auf geringfügige Rundungsabweichungen der im November 2011 erhöhten Jahresprognose. Der leichte Rückgang des EPRA-Ergebnisses (FFO) im Vergleich zum Vorjahreswert von 5,8 Millionen Euro ist Folge des Abgangs veräußerter Immobilien, einzelner Anschlussvermietungen zu niedrigeren Marktmieten sowie der vorzeitigen Aufhebung eines Mietvertrages gegen Erhalt einer Abstandszahlung.

Zum Bilanzstichtag summierte sich das Konzern-Eigenkapital auf 77,5 Millionen Euro (31.12.2010: 74,6 Mio. Euro).

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