13.05.2012 | Konzernergebnis Q1 2012

Deutsche Wohnen steigert Vorjahresergebnis um 70 Prozent

Deutsche Wohnen-Objekt Hufeisensiedlung Britz in Berlin
Bild: Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen hat im 1. Quartal 2012 einen Konzerngewinn von 14,4 Millionen Euro verzeichnet. Damit wurde das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um rund 70 Prozent gesteigert.

„Dank des verbesserten Ergebnisses aus der Wohnungsbewirtschaftung und aufgrund von Zukäufen ist die Ergebniskennzahl Funds from Operations (FFO, ohne Verkauf) weiter um 21 Prozent gestiegen“, sagte Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen AG. Der Verschuldungsgrad (Loan to Value Ratio) hat sich mit 54,9 Prozent gegenüber dem 31.12.2011 trotz der Aufnahme von Fremdkapital für Immobilienzukäufe nicht erhöht.

Die durchschnittliche Vertragsmiete der in den vergangenen zwölf Monaten im Vermietungsbestand der Kernregionen befindlichen Einheiten ist im Jahresvergleich um 3,6 Prozent auf 5,70 Euro pro Quadratmeter (Vorjahr: EUR 5,50 pro m²) gestiegen. Parallel stieg auch die Neuvermietungsmiete im preisfreien Vermietungsbestand der Kernregionen überproportional auf monatlich durchschnittlich 6,89 Euro proQuadratmeter.

Im Geschäftsbereich Verkauf beträgt das Transaktionsvolumen 98,7 Millionen Euro oder 1.823 Einheiten. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Immobilien als Anlageform für Eigennutzer und Kapitalanleger wurden im Bereich der Einzelprivatisierung in den ersten drei Monaten 2012 bereits 460 Einheiten beurkundet.

Schlagworte zum Thema:  Konzern, Gewinn, Gewinn- und Verlustrechnung

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