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Deka Bank mit leichtem Minus im Fondsgeschäft

Details zu den Zahlen des 1. Halbjahrs 2013 werden am 28. August veröffentlicht
Bild: MEV-Verlag, Germany

Der Fondsanbieter Deka Bank hat das 1. Halbjahr 2013 insgesamt erfolgreich abgeschlossen: Das Ergebnis lag mit rund 324 Millionen Euro etwa drei Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Nicht ganz rund läuft nach wie vor das Fondsgeschäft mit Privatkunden.

Die Kernkennzahl des Instituts, einer 100-prozentige Tochter der Sparkassen, misst Erträge minus Aufwendungen. Insgesamt kamen im ersten Halbjahr mehr neue Gelder herein als alte abgezogen wurden.

Die Nettovertriebsleistung lag mit rund 4,8 Milliarden Euro deutlich im Plus. Hauptträger der Absatzsteigerung seien das institutionelle Geschäft und das Immobilienfondsgeschäft gewesen. In den ersten sechs Monaten 2012 musste das Institut noch Nettoabflüsse in Höhe von 1,9 Milliarden Euro hinnehmen.

Nicht rund läuft nach wie vor das Fondsgeschäft mit Privatkunden. Hier war in Summe ein leichtes Minus im unteren dreistelligen Millionenbereich zu verzeichnen. Nachdem im Vorjahreszeitraum Anleger 2,3 Milliarden Euro aus Deka-Fonds abzogen, könne man aber "von einer deutlichen Stabilisierung sprechen", wie das Institut mitteilen lässt.

Details zu den Zahlen des ersten Halbjahrs 2013 will die Deka Bank am 28. August veröffentlichen.

Schlagworte zum Thema:  Immobilienfonds, Immobiliendienstleister, Immobilienbank

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