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DCM wehrt sich gegen Verwicklungsvorwürfe in S&K-Affäre

Die DCM AG distanziert sich von S&K
Bild: DCM

Der Hamburger Kanzlei Gröpper Köpke zufolge wurden in der S&K-Affäre auch die Geschäftsräume zweier DCM-Gesellschaften von der Staatsanwaltschaft durchsucht. In einem Bericht des "Handelsblatts" (Freitag) betonte die DCM AG, dass keine Verbindung zur S&K-Gruppe bestehe.

"Weder bestanden noch bestehen personelle oder kapitalmäßige Verflechtungen mit der S&K-Gruppe", zitiert das Handelsblatt eine Pressemeldung der Gesellschaft. Einziger Verbindungspunkt sei die Veräußerung ihrer Tochtergesellschaften DCM Service GmbH und DCM Verwaltungs GmbH an die S&K Assets GmbH im Juni 2012. Die Transaktion sei noch auf Betreiben des vormaligen Eigentümers und der damaligen Unternehmensführung der DCM AG in die Wege geleitet worden.

Hierzu erklärt die DCM AG auf Ihrer Homepage: Es lässt sich derzeit noch nicht beurteilen, ob Anleger von DCM-Immobilien- und Dachfonds geschädigt wurden. Die DCM AG wird in jedem Falle dazu beitragen, dass den Anlegern der von ihr initiierten Fonds auch zukünftig kein Schaden durch die S&K-Gruppe erwächst. "Wir können nicht dulden, dass dem guten Ruf und der bewährten Marke DCM durch Straftaten, aber auch Falschdarstellungen dauerhafter Schaden zugefügt wird", erklärt Pawel Miller, Vorstandsvorsitzender der DCM AG.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Immobilienfonds

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