01.02.2013 | Bericht

Cerberus will mit deutschen Handelsimmobilien an die Börse

Cerberus gehören unter anderem deutschen Woolworth-Warenhäuser
Bild: Woolworth GmbH

Einem Bericht von "Bloomberg News" zufolge prüft die US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft Cerberus den Börsengang ihrer Handelsimmobilien-Beteiligungen in Deutschland. Bloomberg beruft sich dabei auf "informierte Kreise".

Cerberus wäge diese Option zurzeit mit Investmentbanken ab, schreibt die Berliner Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstag). Cerberus gehören derzeit deutsche Immobilien im Wert von etwa zwei Milliarden Euro, darunter Warenhäuser wie Woolworth und Cash & Carry-Märkte.

Im Jahr 2011 hatte die Gesellschaft in Kooperation mit Goldman Sachs bereits das Berliner Wohnungsunternehmen GSW an die Börse gebracht. Goldman Sachs hat außerdem gerade den Börsengang der LEG Immobilien AG abgeschlossen.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Immobilienunternehmen, Handelsimmobilien

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