08.08.2016 | Unternehmen

Berlin Hyp steigert Neugeschäft auf 2,9 Milliarden Euro

Die Zentrale der Berlin Hyp
Bild: Berlin Hyp

Der Immobilienfinanzierer Berlin Hyp hat das erste Halbjahr 2016 mit einem Ergebnis von 31,5 Millionen Euro vor Steuern und Gewinnabführung abgeschlossen. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es 39,9 Millionen Euro. Das Neugeschäftsvolumen betrug 2,9 Milliarden Euro, nach 2,2 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum.

23 Sparkassen beteiligten sich an dem im ersten Halbjahr platzierten ImmoSchuldschein, teilt der Immobilienfinanzierer mit. Damit sei die Anzahl der Institute, die den ImmoSchuldschein nutzen, auf 83 gestiegen.

Weiterhin wurden im ersten Halbjahr Hypothekenpfandbriefe in einem Gesamtvolumen von 1,5 Milliarden Euro emittiert.

Im Juli hat der Aufsichtsrat der Bank zudem die Nachfolge des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Jan Bettink geregelt und Sascha Klaus in den Vorstand der Bank  berufen. Klaus wird zum 1. September 2016 Mitglied des Vorstands und folgt Bettink zum 1. Oktober 2016 im Vorstandsvorsitz.

Ausblick: Gesamtjahr 2016

Sofern es keine unvorhergesehenen Verwerfungen auf den Märkten gibt, erwartet die Berlin Hyp einen weiterhin planmäßigen Verlauf des Geschäftsjahres.

Rückblick: So lief das erste Halbjahr 2015

Das erste Halbjahr 2015 schloss die Berlin Hyp mit einem Ergebnis von 39,9 Millionen Euro vor Steuern und Gewinnabführung ab, ein Jahr zuvor waren es 34,2 Millionen Euro gewesen. Das Neugeschäftsvolumen betrug in den ersten sechs Monaten 2015 2,2 Milliarden Euro, nach 1,8 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum.

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Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Immobilienfinanzierer

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