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Bankenkonsortium finanziert Baubecon-Deal

Carl Legien Siedlung Berlin: Weltkulturerbe und Teil des Baubecon-Portfolios
Bild: Landesdenkmalamt Berlin/Wolfgang Bittner

Die Deutsche Wohnen hat den Baubecon-Deal für rund 1,235 Milliarden Euro abgeschlossen. Den Fremdkapitalanteil übernehmen die bayerische Landesbank, die Deutsche Pfandbriefbank, die HSH Nordbank, die UniCredit Bank AG und die Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank.

Das 23.500 Wohneinheiten umfassende Portfolio wurde im Mai von der Barclays Bank erworben. Der zahlungswirksame Kaufpreis wird durch eine Kombination von Eigen- und Fremdkapital finanziert, wobei sich der Eigenkapitalanteil auf rund 430 Millionen Euro und der Fremdkapitalanteil auf rund 700 Millionen Euro beläuft.

Die HSH Nordbank finanziert 4.340 Wohneinheiten. Das Finanzierungsvolumen beträgt rund 134 Millionen Euro. Die BayernLB finanziert rund 2.550 Wohneinheiten über 96 Millionen Euro. Das Teilportfolio mit Schwerpunkt Berlin beinhaltet unter anderem die unter UNESCO Weltkulturerbe stehende Carl Legien Siedlung in Berlin.

Von den 23.500 gekauften Einheiten befinden sich rund 19.000 Einheiten in urbanen Ballungszentren wie Hannover, Braunschweig, Magdeburg und Berlin. Die Deutsche Wohnen AG vergrößert mit der Akquisition ihr bestehendes Wohnimmobilienportfolio von derzeit rund 50.000 auf insgesamt rund 72.500 Wohneinheiten.

Schlagworte zum Thema:  Immobilienfinanzierung, Immobilienportfolio, Immobilienkauf, Immobilienunternehmen

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