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ADO Properties will noch 2015 an die Börse

ADO Properties strebt eine Zulassung an der Frankfurter Börse an
Bild: Sara Hegewald ⁄

Das Immobilienunternehmen Swallowbird Trading & Investments Limited, das in ADO Properties S.A. umbenannt wird, bereitet den Börsengang vor. Das Unternehmen strebt eine Zulassung seiner Aktien im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse noch im Jahr 2015 an.

Das Angebot besteht voraussichtlich aus der Ausgabe neuer Aktien sowie einer Veräußerung von existierenden Aktien aus dem Bestand der ADO Group Limited, dem einzigen Gesellschafter des Unternehmens, der an der Börse in Tel Aviv notiert ist.

Um die beschleunigte Aufnahme in den EPRA-Index zu unterstützen, wird ein Emissionsvolumen von mindestens 400 Millionen Euro vorgesehen.

Kempen & Co sowie UBS Investment Bank sind als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners, Barclays und die Commerzbank als zusätzliche Joint Bookrunners mandatiert. Arbireo Capital agiert als Prozessmanager und alleiniger Finanzberater der Transaktion.

Um den Wachstumskurs fortzusetzen, plant ADO Properties die Nettoerlöse für weitere Zukäufe von Wohnimmobilien oder Immobilienportfolien im Berliner Markt sowie für gezielte Investitionsaktivitäten in das bestehende Portfolio zu nutzen. In diesem Zusammenhang wird ein Verschuldungsgrad (LTV-Ratio) von 45 bis 50 Prozent angestrebt.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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