Die Region Hannover ist ein Investitionsschwerpunkt von Accom Bild: Dieter Schütz ⁄

Die Accom plant einen Immobilienfonds für europäische Investoren mit einem Investmentvolumen von rund 500 Millionen Euro, der noch im August startet. Ein weiterer Fonds für asiatische Investoren geht Ende 2017 / Anfang 2018 an den Start und hat ein Investmentvolumen von rund einer Milliarde Euro. Im Fokus sind Büro- und Handelsimmobilien der Risikoklasse Core Plus in deutschen Mittelstädten.

Accom investiert überwiegend in den Regionen Hannover, Nürnberg, Leipzig / Dresden, Rhein-Main und im Ruhrgebiet.

"Mittelstädte werden immer noch von vielen Investoren falsch eingeschätzt und als zu wenig liquide angesehen", sagt Stefan Kalmund, Geschäftsführer bei der Accom AG.

Die Exit-Optionen seien zu gering, heißt es oft, so Kalmund: "Das ist nicht richtig. Es gibt viele Standorte, die vom deutschen Mittelstand leben. Insofern handelt es sich bei den Mittelstädten um Mittelstandsstädte in denen viele vermögende Investoren leben, die zugleich als Immobilieninvestoren aktiv sind".

Das Unternehmen hat in den vergangenen zehn Jahren nach eigenen Angaben ein Transaktionsvolumen von rund fünf Milliarden Euro bewegt. Wie schon in den Jahren zuvor, tritt Accom auch bei den beiden neuen Fonds als Co-Investor auf.

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