15.03.2012 | Investoren

Aberdeen verkauft Frankfurter Hochhaus "Westendgate"

Eines der bekanntesten Hochhäuser in Frankfurt am Main, das Westendgate, wurde aus dem Portfolio des Offenen Immobilienfonds Degi Europa an die RFR Holding und den Co-Investor Stenham Property verkauft.

Dadurch erhöht sich laut Angaben von Aberdeen die Liquiditätsquote des in Auflösung befindlichen Fonds um rund sechs auf 16 Prozent. Das 160 Meter hohe Objekt beherbergt auf insgesamt zirka 55.000 Quadratmetern das größte Marriott Hotel Deutschlands mit 600 Zimmern und außerdem etwa 27.000 Quadratmeter Büroflächen.

Das Westendgate war bei seiner Fertigstellung im Jahr 1976 eines der ersten und markantesten Hochhäuser der Mainmetropole. Im Jahr 1988 hatte Aberdeen das Objekt für den Degi Europa (damals noch Grundwert-Fonds) erworben. Das Gebäude war in den vergangenen zwei Jahren grundlegend als Green Building saniert worden, um es wieder neu am Markt zu positionieren.

Der Verkäufer wurde beraten von Jones Lang LaSalle und Clifford Chance. Der Käufer wurde von FPS und Jebens Mensching beraten. Inhouse wurde die Transaktion für die RFR Holding von Dr. Koblischek rechtlich betreut.

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