25.03.2014 | Transaktion

Aberdeen kauft sich in Hamburger Quartier "Stahltwiete" ein

Die Fertigstellung der Gebäude des ersten Bauabschnittes ist auf Sommer 2016 terminiert
Bild: Deutsche Immobilien AG

Ein Joint Venture um die Deutsche Immobilien AG hat große Teile der Quartiersentwicklung "Stahltwiete" in Hamburg-Bahrenfeld an den Asset Manager Aberdeen verkauft. Die Fondsgesellschaft erwirbt zwei Wohnhäuser mit 67 Mietwohnungen und neun Stadthäuser. Der Kaufpreis beträgt rund 30 Millionen Euro. Das Neubauprojekt wird in einen Spezialfonds eingebracht.

Die verkauften Einheiten sind Teil des ersten Bauabschnittes der Quartiersentwicklung. Insgesamt entwickelt der Hamburger Projektentwickler Deutsche Immobilien mit seinen Partnern Köhler & von Bargen-Gruppe und WVF Beteiligungsgesellschaft Stahltwiete (Frank-Gruppe und Wernst Immobilien) am Standort mehrere Grundstücke.

Im ersten Bauabschnitt werden drei sechsgeschossige Wohngebäude mit 118 Wohneinheiten sowie neun Stadthäuser mit einer gemeinsamen Tiefgarage errichtet. Neben den verkauften Wohneinheiten entsteht im ersten Bauabschnitt ein drittes Wohnhaus mit 51 Eigentumswohnungen und Tiefgaragenplätzen, die im Einzelvertrieb Kapitalanlegern und Eigennutzern angeboten werden.

Der Baubeginn der Wohn- und Gewerbequartiersentwicklung Stahltwiete ist mittlerweile erfolgt. Die Fertigstellung der Gebäude des ersten Bauabschnittes ist auf Sommer 2016 terminiert. Geplant wurde das Neubauprojekt von den Architekten Schenk + Waiblinger.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Transaktion, Wohnimmobilien

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