18.03.2015 | Unternehmen

VIB steigert Konzernumsatz um rund sieben Prozent

Besonders die gestiegenen Mieterlöse trugen zum Umsatzanstieg bei.
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Die Immobiliengesellschaft VIB Vermögen hat den Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2014 um 7,6 Prozent auf 69,9 Millionen Euro gesteigert, nach 65 Millionen Euro im Vorjahr. Zu diesem Anstieg trugen vor allem die gewachsenen Mieterlöse bei. Insgesamt stieg die Summe der betrieblichen Erträge um 7,3 Prozent auf 70,5 Millionen  Euro.

Die Wertänderung von Investment Properties belief sich auf plus 7,5 Millionen Euro (Vorjahr: plus 7,2 Millionen Euro). Infolge der Neuinvestitionen stiegen die Aufwendungen für Investment Properties leicht auf 13,8 Millionen Euro (Vorjahr: 13,4 Millionen Euro). Der Personalaufwand lag bei drei Millionen Euro (Vorjahr: 2,7 Millionen Euro), die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gingen auf 2,1 Millionen Euro (Vorjahr: 2,4 Millionen Euro) zurück.

Nach Abzug der Abschreibungen steht ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) in Höhe von 59,1 Millionen Euro (Vorjahr: 54,2 Millionen Euro); das entspricht einer Ebit-Marge von 83,8 Prozent (Vorjahr: 82,5 Prozent). Das um Bewertungsergebnisse und Sondereinflüsse bereinigte Ebit verbesserte sich um 9,7 Prozent auf 51,6 Millionen Euro (Vorjahr: 47 Millionen Euro).

Das Ergebnis vor Steuern (Ebt) stieg im Berichtsjahr auf 38,3 Millionen Euro (Vorjahr: 35,1 Millionen Euro). Bereinigt um Bewertungseffekte sowie Sondereinflüsse aus Entkonsolidierung und der Bewertung von Finanzderivaten lag das Ebt mit 31,2 Millionen Euro um 15,5 Prozent über dem Vorjahreswert von 27 Millionen Euro. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 11,6 Prozent auf 32,4 Millionen Euro (Vorjahr: 29 Millionen Euro).

Als Indikator für die operativen Mittelzuflüsse stiegen die Funds from Operations (FFO) im Berichtsjahr auf 1,13 Euro je Aktie (Vorjahr: 1,07 Euro).

Schlagworte zum Thema:  Projektentwicklung, Immobilienmanagement

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