06.11.2015 | CRM

Marketing und Vertrieb: Zielgruppen richtig segmentieren

Eine optimale Segmentierung ist Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Dialog.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Customer-Relationship-Management heute, das heißt Segmentierung der Kunden, so granular wie möglich. Denn nur so können Immobilienunternehmen ihre Kunden und Interessenten punktgenau dort ansprechen, wo sie auf deren Customer Journey gerade stehen. Ein Whitepaper erklärt, worum es dabei geht.

Individuelle und persönliche Ansprache, mit genau den Angeboten, die der Kunde in diesem Moment sucht und benötigt: So lautet heute die große Herausforderung an Marketing. Es geht darum, die Kundendaten mithilfe moderner Analytics-Software so granular auszuwerten, dass eben diese passgenaue Ansprache entlang der gesamten Customer Journey möglich wird.

Drei Datenquellen für modernes Customer-Relationship-Management (CRM)

Grob gesagt gibt es drei Wege für Immobilienunternehmen, um Kundendaten zu segmentieren:

  • Segmentierung aus internen Daten
  • Segmentierung aus externen Daten
  • Segmentierung durch prozessuale Informationen

Was heißt das? Zum einen können Immobilienunternehmen die Daten nutzen, die sie ohnehin im System haben: Stammdaten, Kontakthistorie et cetera. Zum anderen sollten Unternehmen Daten aus externen Quellen nutzen: Social Media, Suchverhalten im Internet und ähnliches.

Und, ganz wichtig: Drittens müssen Immobilienunternehmen mit ihren Kunden reden und sie beobachten: Was wird gekauft? Wann? Warum? Was ist gut, was läuft schlecht? Nur wenn die Daten aus diesen drei Quellen zusammengeführt, analysiert und dann die richtigen Schlüsse gezogen werden, klappt das mit der Segmentierung so, dass sie auch Erfolg bringt.

Wie das gelingen kann, erklärt ein kostenloses Whitepaper, das Sie hier herunterladen können.

Schlagworte zum Thema:  CRM

Aktuell

Meistgelesen