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ABG verkauft "Philosophicum" auf Frankfurter Kulturcampus an Wohnprojektgruppe

Neue ABG-Zentrale in Frankfurt
Bild: Groß & Partner

Die "Projektgruppe Philosophicum" hat den Zuschlag für den Kauf eines denkmalgeschützten Gebäudes auf dem Frankfurter Kulturcampus für 6,1 Millionen Euro bekommen. Die Initiative will im Philosophicum preiswerten Wohnraum schaffen. Der Kaufvertrag mit der Wohnungsbaugesellschaft ABG muss bis Ende Juni geschlossen werden.

Die Projektgruppe muss in den nächsten Wochen die Finanzierung sicherstellen. Der ABG-Aufsichtsratsvorsitzendeund Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) sowie Bürgermeister Olaf Cunitz (Grüne) lobten die Einigung.

Geplant sind auch eine Kita, ein Café, ein Quartiersbüro und ein Archiv über den Philosophicum-Architekten Ferdinand Kramer (1898-1985). 

Die ABG hatte im Sommer 2011 das 16,5 Hektar große Areal vom Land erworben. Auf dem ehemaligen Uni-Campus soll nach dem endgültigen Umzug der Hochschule bis 2019/20 ein Mix aus Wohnen, Büros und Kultur entstehen.

Schlagworte zum Thema:  Immobilien

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