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Zech realisiert für Vodafone zehn Rechenzentren

Visualisierung eines Vodafone Core-Centers: Die IT-Systemflächen befinden sich in den beiden Obergeschossen
Bild: ICT Facilities

Die Zech Group und die Vodafone GmbH haben während der Expo Real in München eine Rahmenvereinbarung über die Realisierung von zehn Rechenzentren vereinbart. Die Vertragsdauer ist auf fünf Jahre plus Verlängerungsoption ausgelegt.

Vorangegangen war eine einjährige Preconstruction-Phase. Im ersten Schritt wurde von Vodafone aus der Rahmenvereinbarung der erste Teilauftrag für die Realisierung von drei Centern in Berlin, Nürnberg und Frankfurt am Main aktiviert. Art-Invest Real Estate hatte in Frankfurt kürzlich ein Rechenzentrum für einen Spezialfonds erworben.

Mit der Realisierung des Vodafone Core-Center in Berlin wird unmittelbar begonnen.

Von Seiten der Zech Group sind die Unternehmen Muntebau GmbH als Hochbauer sowie die auf die Planung und den Bau von Rechenzentren spezialisierte ICT Facilities GmbH für die schlüsselfertige Realisierung der Technikbauwerke verantwortlich.

Die standardisierten Vodafone Core-Center werden in dreigeschossiger, modularer Fertigbauweise errichtet und verfügen über eine Grundfläche von 500.540 Quadratmetern.

Schlagworte zum Thema:  Projektentwicklung, Expo Real

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