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Westgrund verbessert Quartalsergebnis deutlich

Derzeit hat Westgrund rund 5.000 Wohnungen im Bestand - Zukäufe sind geplant
Bild: PhotoDisc Inc.

In den ersten drei Monaten 2013 hat die Westgrund AG Umsatzerlöse von 2,6 Millionen Euro (Vorjahr: EUR 1,9 Mio.) bei einem Rohertrag von 1,8 Millionen Euro (Vorjahr: EUR 1,4 Mio.) erwirtschaftet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) verdoppelte sich auf 1,0 Millionen Euro.

Die deutliche Ergebnisverbesserung im ersten Quartal 2013 ist die Folge der in 2012 erfolgten Verdopplung des Immobilienbestands im Konzern auf knapp 4.000 Einheiten.

Anfang März wurden insgesamt 1.085 Wohneinheiten in Berlin - Spandau erworben. Die Wohnanlage mit einer Gesamtwohnfläche von 75.300 Quadratmetern und einer Grundstücksfläche von rund 94.000 Quadratmetern erwirtschaftet eine aktuelle Nettomiete von zirka 3,9 Millionen Euro pro Jahr.

Der aktuelle Leerstand beträgt rund zehn Prozent bei einer Durchschnittsmiete von 4,80 Euro pro Quadratmeter und bietet Steigerungspotenzial durch Nachvermietung der vorhandenen Leerwohnungen. Der Übergang von Nutzen und Lasten ist für das 2. Quartal 2013 geplant. Nach Vollzug dieser Transaktion erhöht sich der Wohnungsbestand des Westgrund-Konzerns auf rund 5.000 Wohneinheiten.

Für das Geschäftsjahr 2013 geht der Vorstand weiterhin von einer Fortsetzung des profitablen Wachstums aus. Der Wohnimmobilienbestand soll im Laufe des Geschäftsjahres weiter signifikant ausgebaut werden.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnungsunternehmen

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