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Westgrund steigert Umsatz um 68 Prozent

In Berlin Hellersdorf und Kreuzberg hat Westgrund aktuell 869 Wohneinheiten im Portfolio
Bild: Jim Pfeffer ⁄

Die Immobiliengesellschaft Westgrund hat in den ersten neun Monaten 2013 Umsatzerlöse von 10,9 Millionen Euro (Vorjahr: 6,5 Mio. Euro) bei einem Rohertrag von sieben Millionen Euro (Vorjahr: 3,8 Mio. Euro) erwirtschaftet. Dies entspricht einer Steigerung des Umsatzes von 68 Prozent.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 44,1 Prozent auf 11,9 Millionen Euro (Vorjahr: 2,7 Mio. Euro) bei einem Ergebnis vor Steuern (EBT) von 10,6 Millionen Euro (Vorjahr: EUR 1,0 Mio.) und einem Net Income von 9,1 Millionen Euro (Vorjahr: 0,9 Mio. Euro).

Die Umsatz- und Ergebnisverbesserung gegenüber dem Vorjahr resultiert aus der in 2012 und 2013 erfolgten Erhöhung des Immobilienbestands im Konzern auf zirka 5.000 Einheiten. Aus der Marktbewertung des langfristig gehaltenen Immobilienvermögens wurde ein positives Nettobewertungsergebnis (nach latenten Steuern) von 7,8 Millionen Euro erzielt. Das Ergebnis je Aktie beläuft sich auf 0,44 Euro (Vorjahr: 0,06 Euro).

Die Leerstandsquote des Kernbestands "Wohnen" beträgt zum Ende des dritten Quartals 5,25 Prozent bezogen auf die vermietbare Fläche. Bei den in 2012 und 2013 erworbenen Portfolien in Berlin Hellersdorf und Kreuzberg (insgesamt 869 WE) beträgt der Leerstand zum 30.9.2013 lediglich 0,59 Prozent. Der durchschnittliche Mietzins liegt in diesen Teilportfolien bei 5,22  Euro pro Quadratmeter.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnungsunternehmen, EBIT

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