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Westgrund steigert Mieterlöse um 50 Prozent

Westgrund wird auch weiterhin bevorzugt in Berlin einkaufen
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Der Berliner Wohnungsbestandshalter Westgrund ist im 1. Halbjahr 2013 weiter deutlich gewachsen. Im Berichtszeitraum gingen rund 1.400 Wohneinheiten auf das Unternehmen über. Die Mieterlöse wurden um 50 Prozent zum Vorjahr gesteigert, das Konzernergebnis auf 7,1 Millionen Euro verbessert.

Neben dem deutlich positiven Cashflow von 1,86 Millionen Euro (0,26 Millionen Euro im Vorjahr) profitierte der Konzern von Bewertungseffekten des im ersten Halbjahr erworbenen Immobilienbestands. So beträgt das Konzernergebnis nach Steuern und einschließlich sämtlicher Bewertungseffekte 7,1 Millionen Euro gegenüber 0,52 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Kennzahlen aus dem 1. Halbjahr 2013 durchweg positiv

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres erzielte die Westgrund AG Umsatzerlöse von sechs Millionen Euro (Vorjahr vier Millionen Euro), davon 5,8 Millionen Euro (Vorjahr 3,8 Millionen Euro) durch Mieterlöse.

Auch der operative Cashflow stieg wegen der Zukäufe aus dem Jahr 2012 deutlich an. Er lag im ersten Halbjahr bei 1,86 Millionen Euro (Vorjahr 0,26 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) liegt bei 8,47 Millionen Euro (im Vorjahr 0,6 Millionen Euro).

Positiver Ausblick - weiteres Wachstum geplant

Für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 rechnet der Vorstand mit weiterem Wachstum und gleichzeitig deutlich positiven Jahresergebnissen. Ziel sei es, regionale Themenportfolios mit je mindestens 2.500 Wohnungen an vier bis fünf Standorten in Deutschland aufzubauen. Bevorzugte Regionen seien die Metropolregion Berlin, die Region Dresden-Halle-Leipzig, Ludwigshafen-Mannheim, NRW sowie ausgewählte Standorte in Niedersachsen.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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