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Weniger Immobilien unter dem Hammer

An den deutschen Amtsgerichten sind 2011 weniger Immobilien unter den Hammer gekommen. Rund 73.000 Termine für Zwangsversteigerungen listet der Ratinger Fachverlag Argetra auf: Elf Prozent weniger als 2010.

Die Termine hätten in allen Bundesländern abgenommen, teilte der Verlag am Montag mit. "Die hohe Nachfrage nach Immobilien aufgrund der Finanzmarktkrise erlaubt es so manchem Eigentümer, im freihändigen Verkauf die Zwangsversteigerung abzuwehren", heißt es. Auch die Summe der amtlich festgesetzten Verkehrswerte sei erneut gesunken, gegenüber dem Jahr 2010 um knapp 15 Prozent auf 11,6 Milliarden Euro.

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