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VIB steigert Umsatz auf 18 Millionen Euro

Der FFO verbesserte sich um zehn Prozent auf 7,9 Millionen Euro
Bild: MEV-Verlag, Germany

Die Immobiliengesellschaft VIB Vermögen hat ihren Umsatz im ersten Quartal 2015 um 6,5 Prozent auf 18 Millionen Euro gesteigert. Die Summe der betrieblichen Erträge belief sich auf 18,1 Millionen Euro nach 17 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum (plus 6,6 Prozent). Die Funds from Operations (FFO) stiegen um zehn Prozent auf 7,9 Millionen Euro.

Positiv entwickelte sich auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit), das sich von 14,1 Millionen Euro um 6,3 Prozent auf 15 Millionen Euro verbesserte. Darin enthalten sind Wertänderungen von Investment Properties in Höhe von ein Millionen Euro (Vorjahr: 1,1 Millionen Euro) für die eigenentwickelte und zum 1. Februar ins Portfolio übernommene MAN Servicestation in Freiburg-Umkirch.

Dank des günstigen Kapitalmarktumfelds konnte die Verzinsung des Kreditportfolios weiter gesenkt werden. Dies hat zur Folge, dass trotz erneuter Investitionstätigkeit das Zinsergebnis im ersten Quartal mit minus 5,1 Millionen Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (erstes Quartal 2014: minus fünf Millionen Euro) gehalten werden konnte.

Folglich erhöhte sich das Vorsteuerergebnis (Ebt) überproportional zu den Umsatzerlösen von 9,1 Millionen Euro um 8,3 Prozent auf 9,9 Millionen Euro. Das um Bewertungs- und Sondereffekte bereinigte Ebt legte um elf Prozent auf 8,9 Millionen Euro zu (erstes Quartal 2014: acht Millionen Euro).

Nach Abzug der Ertragsteuern von 1,6 Millionen Euro (erstes Quartal 2014: 1,4 Millionen Euro) verbleibt ein um 7,3 Prozent gestiegenes Konzernergebnis von 8,3 Millionen Euro (erstes Quartal 2014: 7,7 Millionen Euro). Trotz einer höheren durchschnittlichen Anzahl Aktien konnte das Ergebnis je Aktie weiterhin auf einem hohen Niveau gehalten werden (0,28 Euro; erstes Quartal 2014: 0,30 Euro).

Der FFO (Funds from Operations) verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal um zehn Prozent auf 7,9 Millionen Euro (erstes Quartal 2014: 7,2 Millionen Euro), sodass sich der FFO je Aktie trotz der erhöhten durchschnittlichen Aktienanzahl unverändert gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 0,29 Euro belief.

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