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Westgrund verdoppelt Wohnungsbestand in 2013

Für 2014 plant Westgrund weiteres Wachstum durch Zukäufe
Bild: Haufe Online Redaktion

Die Immobiliengesellschaft Westgrund hat im Geschäftsjahr 2013 den Umsatz auf 18,2 Millionen Euro nach 10,8 Millionen Euro im Vorjahr durch Zukäufe deutlich gesteigert. Der Wohnungsbestand wurde von 3.000 Einheiten auf rund 5.000 Einheiten zum Jahresende erhöht und durch weitere 2.000 Einheiten, die bereits verbindlich kontrahiert wurden, mehr als verdoppelt.

Die Mieterlöse legten im Jahresverlauf ebenfalls deutlich zu: Sie stiegen um 71 Prozent auf 18,0 Millionen Euro (Vj. 10,5 Millionen Euro). Die positive Entwicklung der Ertrags- und Ergebniszahlen basiert auf dem Ausbau des Wohnungsbestandes und der gestiegenen Qualität des Bestands.

Hinzu kommt eine Verbesserung der Rohmarge aus dem Vermietungsgeschäft von 5,3 Millionen Euro im Vorjahr auf 8,7 Millionen Euro sowie Wertzuwächse des Bestandsportfolios in einer Größenordnung von 17,4 Millionen Euro nach latenten Steuern. Dies führte zu einer Erhöhung des Konzernergebnisses von 4,1 Millionen Euro im Vorjahr auf 18,3 Millionen Euro in 2013.

Der Net Asset Value (EPRA) beläuft sich aktuell auf 3,75 je Aktie, inklusive der bis Ende 2013 bereits kontrahierten aber noch nicht bilanzwirksamen Vertragsabschlüsse. Der Wohnimmobilienbestand beträgt inklusive dieser Zukäufe insgesamt etwa 7.000 Wohneinheiten mit einer annualisierten Miete von bereits 25 Millionen Euro und soll weiter ausgebaut werden.

Schlagworte zum Thema:  Immobilienunternehmen, Wohnungsunternehmen

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