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Westgrund steigert Umsatzerlöse um 56 Prozent

Westgrund will weiter wachsen
Bild: MEV Verlag Germany

Die Immobiliengesellschaft Westgrund hat die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2014 um rund 56 Prozent auf 9,4 Millionen Euro gesteigert, nach sechs Millionen Euro im Vorjahr. Das operative Ergebnis vor Steuern liegt bei 1,4 Millionen Euro, was mehr als dem Vierfachen des Vorjahreswertes mit 0,3 Millionen Euro entspricht.

Durch Refinanzierungen zu günstigeren Konditionen und durch die Platzierung einer Pflichtwandelanleihe hat Westgrund im ersten Halbjahr die Voraussetzung für weiteres Wachstum geschaffen. Das Grundkapital der Gesellschaft soll ebenfalls noch einmal erhöht werden. "Mit dem Erwerb des bisher von Berlinovo verwalteten Immobilienportfolios haben wir einen wesentlichen Schritt bei der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie vollzogen", sagt Sascha Giest, Finanzvorstand der Westgrund AG.

Das Konzernergebnis vor Steuern (Ebt) lag mit 8,3 Millionen Euro auf Vorjahresniveau, was einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr (8,5 Millionen Euro) bedeutet. Das Konzernergebnis nach Steuern belief sich einschließlich aller Bewertungseffekte auf 6,7 Millionen Euro, nach 7,1 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Der Ausbau des Immobilienportfolios macht sich auch in der Entwicklung der Bilanzsumme bemerkbar, die sich per 30. Juni auf 353,7 Millionen Euro erhöhte, nachdem sie zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres noch bei 247,4 Millionen Euro gelegen hatte. Dabei erhöhte sich der Wert der als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien auf nunmehr 325,6 Millionen Euro (31.12.2013: 230,7 Millionen Euro).

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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