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Peak Collection steigert Transaktionsvolumen auf 33 Millionen Euro

Rund 33 Millionen Objekte wurden 2013 verkauft
Bild: MEV Verlag Germany

Der Asset Manager Peak Collection hat im Jahr 2013 Objektverkäufe für Kunden mit einem Volumen von rund 33 Millionen Euro beratend begleitet. Von den mehr als 20 Transaktionen entfielen rund 80 Prozent auf gewerbliche Objekte, überwiegend Handelsimmobilien, die restlichen knapp 20 Prozent auf den Wohnbereich.

Die Veräußerungen wurden sowohl freihändig als auch über Zwangsversteigerungen getätigt. Bei den Gewerbeimmobilien entfiel der Großteil auf Einzelhandelsimmobilien, bei den Wohnimmobilien auf Plattenbauten.

Die Beschäftigung mit Plattenbauten als Investitionsobjekte hat nach Aussagen des Unternehmens deutlich zugenommen. Die Immobilien sind oft günstig zu erwerben und mit einem überschaubaren Aufwand Instand zu setzen. Dadurch lassen sich interessante Anfangsrenditen erzielen.

Darüber hinaus hat Peak Collection im vergangenen Jahr Forderungen mit einem Volumen von etwa sieben Millionen Euro verkauft, darunter ein Darlehen, das grundpfandrechtlich durch ein Shopping-Center in Hennigsdorf bei Berlin besichert ist, welches nun revitalisiert werden soll.

Positiv entwickelt hat sich auch der Bereich Real Estate Asset Management mit fünf neuen Mandaten für 20 Objekte mit einem Volumen von zirka 80 Millionen Euro. Die Neukunden sind Geschäfts- und Landesbanken sowie Versicherungen.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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