15.05.2014 | Unternehmen

KWG steigert Ertragskraft und bestätigt Prognose für 2014

Auch 2014 will die KWG den Bestand optimieren
Bild: KWG AG

Der Immobilienbestandshalter KWG Kommunale Wohnen hat die Ertragskraft im ersten Quartal 2014 durch Objektverkäufe im Vergleich zum ersten Quartal 2013 um 100 Prozent auf 6,2 Millionen Euro gesteigert. Die KWG AG bestätigte die Prognose 2014 mit einem FFO von rund fünf Millionen Euro.

Durch die getätigten Verkäufe sanken die Umsatzerlöse, die den Bruttomieten entsprechen, auf 10,9 Millionen Euro, nach 11,4 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Die Einnahmen aus Nettokaltmieten wurden trotz der Reduktion der Nutzflächen um etwa fünf Prozent auf 7,8 Millionen Euro gesteigert. Das entspricht in etwa dem Vorjahresniveau mit acht Millionen Euro. Für das Gesamtjahr bestätigte der Vorstand die Prognose mit Nettokaltmieten von 30 Millionen Euro.

Auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern zeigt sich bei 5,1 Millionen Euro nahezu unverändert gegenüber dem ersten Quartal 2013 mit 5,2 Millionen Euro.

Aufgrund der Bereinigung des Portfolios ist die Anzahl der Mieteinheiten auf 9.090 Wohn- und Gewerbeeinheiten leicht gesunken (Vorjahr: 9.635). Das entspricht einer Reduktion der Nutzflächen um zirka 30.000 Quadratmeter beziehungsweise fünf Prozent. Die KWG AG wird ihre Strategie der Portfoliobereinigung auch 2014 weiter fortsetzen und sich selektiv von Beständen trennen.

Die Nettokaltmieten pro Quadratmeter wurden gegenüber dem Vorjahresquartal von 4,99 Euro auf 5,03 Euro erhöht. Gleichzeitig sank der Leerstand im Gesamtbestand von 13,5 Prozent auf 11,3 Prozent.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister, Wohnungsgesellschaft

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