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JLL steigert globalen Umsatz im ersten Quartal 2014 um 21,1 Prozent

In Deutschland wurde der Umsatz um sieben Prozent gesteigert
Bild: Marko Greitschus ⁄

Der Immobiliendienstleister JLL steigerte im ersten Quartal 2014 den globalen Umsatz gegenüber dem ersten Quartal 2013 um 21,1 Prozent auf 1,04 Milliarden US-Dollar. Das Wachstum wurde angeführt vom Vermietungsgeschäft, das alleine in Deutschland um sieben Prozent zulegte, und dem Immobilienmanagement.

In der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) wuchs der Umsatz im Vermietungsbereich im ersten Quartal um sechs Prozent. In Deutschland wurde im Investor & Occupier Geschäft ein starkes erstes Quartal 2014 verzeichnet. Der Umsatz legte in Euro um sieben Prozent (bzw. 11 Prozent in US-Dollar) zu.

Der Capital Markets Umsatz erhöhte sich im Quartalsvergleich um 51 Prozent in Euro (bzw. 57 Prozent in US-Dollar). Das Vermietungsgeschäft zeigte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal mit einem Wachstum von sieben Prozent (bzw. 12 Prozent in US-Dollar) vor allem aufgrund der Entwicklung im Bereich Industrievermietung sehr positiv. Die Umsätze im Asset-, Property- und Shopping Center-Management zeigten einen leichten Rückgang von drei Prozent in Euro, aber immerhin ein minimales Wachstum von einem Prozent in US-Dollar.

Die Bereiche Bewertungen und Corporate Solutions konnten nicht an den Umsatz des Vorjahresquartals anknüpfen. Der Umsatz im Bewertungsbereich ging um 16 Prozent (bzw. 13 Prozent in US-Dollar) und im Geschäftsbereich Corporate Solutions um 27 Prozent (bzw. 24 Prozent in US-Dollar) zurück.

Das bereinigte Ebitda betrug im ersten Quartal eine Million US-Dollar gegenüber drei Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Die bereinigte Ebitda-Marge auf Honorarbasis sank auf 0,2 Prozent gegenüber 1,6 Prozent im Vorjahr.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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