15.01.2014 | Unternehmen

IFM beendet erstes Quartal 2013 mit 0,2 Millionen Euro Gewinn

IFM-Projekt Kureck Wiesbaden: Entwicklungen stehen weiterhin auf dem Plan
Bild: IFM Immobilien AG

Die Immobiliengesellschaft IFM hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013 einen Konzerngewinn von 0,2 Millionen Euro erzielt, nach 1,8 Millionen Euro im Vorjahr. Der Konzernumsatz betrug insgesamt 4,4 Millionen Euro nach 4,8 Millionen Euro im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Ergebnis vor Steuern) lag im Berichtszeitraum bei 0,5 Millionen Euro. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal (2,7 Mio. Euro) ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Ergebnisbeiträge aus der Marktbewertung von als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien nach dem Verkauf der Liegenschaft "Romeo & Julia" in Frankfurt am Main niedriger ausgefallen sind.

Parallel zu weiteren Verkäufern will das Unternehmen den Restrukturierungsprozess innerhalb des IFM-Konzerns weiter vorantreiben und zum Abschluss bringen. Das bedeutet die Optimierung der Kostenstrukturen und der Effizienz der konzerninternen Prozesse sowie die Repositionierung und Rückbesinnung auf die Ursprünge der IFM: So wird sich das Unternehmen künftig wieder stärker auf den Standort Frankfurt am Main fokussieren; darüber hinaus kommen auch Projektentwicklungen und Beteiligungen in weiteren Städten der"Big 5"-Standorte Deutschlands in Frage.

Die Mieterträge summierten sich im Berichtsquartal auf 3,3 Millionen Euro (Q1 2012: 3,8 Mio. Euro), während das Ergebnis aus der Marktbewertung von als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien bei 1,0 Millionen Euro lag (Q1 2012: 2,7 Mio. Euro). Nach Steuern erzielte IFM im Berichtsjahr ein Konzernergebnis in Höhe von 0,2 Millionen Euro (Q1 2012: 1,8 Mio. Euro). Daraus ergibt sich ein unverwässertes Ergebnis je Aktie von 0,02 Euro (Q1 2012: 0,19 Euro).

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