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CBRE steigert Umsatz in der Region EMEA um 127 Prozent

In Europa verzeichnete CBRE ein besonders starkes Wachstum
Bild: PhotoDisc Inc.

Der Immobiliendienstleister CBRE verzeichnet im ersten Quartal 2014 einen weltweiten Umsatz von 1,9 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einer Steigerung von 26 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2013. Zuwächse gab es vor allem in der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika). Dort stieg der Umsatz um 127 Prozent auf 518,7 Millionen US-Dollar.

Der Nettogewinn, bereinigt um Sonderaufwendungen, stieg weltweit von 51,5 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2013 um 60 Prozent auf 82,4 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2014. Der Gewinn pro Aktie verbesserte sich um 56 Prozent von 0,16 US-Dollar auf 0,25 US-Dollar.

Das Ebitda, bereinigt um Sonderaufwendungen, stieg im Vorjahresvergleich um 23 Prozent von 161,3 Millionen US-Dollar auf 198,8 Millionen US-Dollar. Das Ebitda inklusive Sonderaufwendungen wuchs ebenfalls um 23 Prozent auf 197,2 Millionen US-Dollar (Vorjahresquartal: 159,8 Mio. US-Dollar).

CBRE verzeichnete in allen drei Regionen kräftige Umsatzsteigerungen. An erster Stelle steht EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) mit einem Wachstum von 127 Prozent. Dieser Anstieg ist auf ein zweistelliges organisches Wachstum in allen wichtigen Geschäftsfeldern zurückzuführen sowie auf die Akquisition von Norland Managed Services, einem führenden technischen Ingenieurdienstleister für Gewerbeimmobilien in Großbritannien und Irland. Der Umsatz stieg - bereinigt um die Norland-Akquisition - wegen der verbesserten Konjunktur in Europa sowie verbesserter Stimmung unter den Investoren um 32 Prozent.

In der Region Amerika, dem größten Geschäftsgebiet von CBRE, verzeichnete der Umsatz im ersten Quartal mit zehn Prozent ebenfalls zweistellige Zuwachsraten.

Der Umsatz aus dem globalen Investmentgeschäft stieg im ersten Quartal um 27 Prozent. Das Wachstum in der Region EMEA war auch hier besonders kräftig. Hier stieg der Umsatz aus dem Investmentgeschäft um 61 Prozent. CBRE profitierte von der anhaltenden Stärke des deutschen und britischen Marktes sowie von den sich erholenden kontinentaleuropäischen Märkten.

Die globalen Umsätze aus dem Vermietungsgeschäft stiegen um zehn Prozent und verzeichneten damit das dritte Quartal in Folge ein zweistelliges Wachstum. Die Umsätze aus dem Vermietungsgeschäft in der Region EMEA stiegen um 16 Prozent, angetrieben durch verstärkte Aktivitäten in Großbritannien.

Schlagworte zum Thema:  Immobiliendienstleister

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