06.02.2014 | Unternehmen

CBRE steigert Europageschäft 2013 um 21 Prozent

Der weltweite Umsatz betrug 7,2 Milliarden US-Dollar
Bild: PhotoDisc Inc.

Der Immobiliendienstleister CBRE meldet für 2013 einen weltweiten Umsatz von 7,2 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Europageschäft ist im Gesamtjahr um 21 Prozent gewachsen. In einer Reihe von Ländern entwickelte sich das Geschäft besonders dynamisch, dazu zählte auch Deutschland.

Bereinigt um Sonderaufwendungen stieg der Nettogewinn von 399,4 Millionen US-Dollar im Jahr 2012 um 19 Prozent auf 474,3 Millionen US-Dollar im Jahr 2013. Im vierten Quartal belief sich der Umsatz auf 2,2 Milliarden US-Dollar und verzeichnet damit eine Steigerung von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Das weltweite Umsatzwachstum im vierten Quartal wurde von einer anhaltend starken Performance in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA) angetrieben. Der Umsatz in diesen Regionen stieg um 21 Prozent. Großbritannien erreichte dabei mit 28 Prozent den höchsten Marktanteil. Besondere Zuwächse waren auch in Deutschland, den Niederlanden und Spanien zu verzeichnen.

Das Transaktionsgeschäft erhöhte sich im vierten Quartal weltweit um 19 Prozent. In einer Reihe von Ländern entwickelte sich das Geschäft besonders dynamisch, dazu zählen Australien, Brasilien, Deutschland, Japan, die Niederlande sowie Großbritannien. In den USA konnte hingegen, nach der starken steuerlich motivierten Aktivität Ende 2012, nur ein moderates Investmentgeschäft verzeichnet werden. Dennoch verbesserte sich der Umsatz um acht Prozent im vierten Quartal und um 15 Prozent im gesamten Jahr.

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